Tim Bückner MdL

Politisch stehe ich für:

 
Einen starken Staat in der Innenpolitik. Personelle und strukturelle Stärkung  unserer Sicherheitsbehörden und der Justiz. 



 
Beibehaltung des mehrgliedrigen Schulsystems unter behutsamer Weiterentwicklung der Lerninhalte und Lernmethoden. Bedarfsgerechte und passgenaue frühkindliche und schulische Kinderbetreuung.


 
Bezahlbarer Wohnraum
über Innen- und Außenentwicklung und vereinfachte Verfahren


 
Bürokratieabbau
für den Mittelstand, die Landwirtschaft, Vereine und das Ehrenamt.


 
Eine aktive Wirtschaftsförderungspolitik statt Wirtschaftsverwaltung. Innovationen und Qualifizierung in guten, statt Subventionen in schlechten Zeiten.


 
Erhalt und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, gerechte und gute Arbeitsbedingungen und -gehälter.


 
Sparsamer Umgang mit Steuergeldern. Rückkehr zum Schuldenabbau nach der Corona-Pandemie.


 
Mobilitäts- und Technologieoffenheit
, statt einseitigen Festlegungen bei Verkehrs-, Antriebs- und Energieträgern. Kein „Entweder – Oder“, sondern „Sowohl – als – auch“


 
Beibehaltung der Investitionen in den Straßenbau. Ja zum Tunnel Böbingen.


 
Nachhaltigkeit
im Umgang mit Ressourcen und unserer Umwelt über Wissenschaft, Forschung und den Markt. Nicht über Verbote und nicht zu Lasten der Menschen.


 
Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land
. Daseinsvorsorge auf dem Land sichern. Ärzte, Nahversorgung, ÖPNV, Schulen und Kindergärten, Pflegeplätze und Telekommunikation.


 
Eine am geltenden Recht orientierte Politik in der Migration, Integration und Rückführung. Hierfür brauchen wir eine leistungsfähige Verwaltung und Justiz.


 
Eine behutsame Umsetzung der Digitalisierung, ohne die Menschen zu überfordern.


 
Eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die nicht für alle gesellschaftlichen Missstände verantwortlich gemacht werden darf.


 
Ein liberales Gesellschaftsbild. "Leben und leben lassen".


 
Erhalt unserer dezentralen, öffentlichen Krankenhäuser, eine gesicherte Krankenhausfinanzierung und Ärztliche Versorgung auch im ländlichen Raum.


  
Eine Stärkung der Kreise, Städte und Gemeinden und Unterstützung bei den wachsenden Aufgaben.


 
Jungen Menschen Gehör geben und ihre Anliegen ernst nehmen. 


 
Eine Politik für junge Familien, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, passgenaue Betreuungsangebote 

 
Teilhabe der älteren Generation am gesellschaftlichen Leben. Ausbau und Bezahlbarkeit der Pflege